Mittwoch, 25. März 2015

Today's Practice: Improvement

Heute habe ich wieder einmal die erste Serie des Ashtanga Yogas geübt und wollte euch einen kleinen, aktuellen Einblick geben. 
Anfangs war ich noch unkonzentriert und meine Gedanken wollten immer wieder in den Alltag huschen und nicht bei der Yogapraxis bleiben. Aber je weiter ich in der ersten Serie voran kam, ums fokussierter wurde ich. Und das finde ich so erholsam am Yoga, dass man einen Kurzurlaub von seiner Gedankenwelt nehmen kann und danach umso klarer und erholter in den Alltag starten kann.


Parsvottanasana



Urdhva Mukha Paschimottanasana


Sirsasana



Urdhva Dhanurasana


Das linke Bild habe ich vor 8 Monaten gemacht, das mittlere vor 5 Monaten und das rechte heute!

Improvement Prasarita Padottanasana:
Als ich mit dem Ashtanga Yoga begonnen habe, hatte ich ein ganz spezielles Hindernis. Und das nannte sich Prasarita Padottanasana C. Sobald ich nur kurz vor diesem Asana war, beschleunigte sich automatisch meine Atmung und ich wollte einfach nur irgendwie davor flüchten. Aber genau hier fängt Yoga an, indem man seine Hindernisse mit Hingabe annimmt. 

Lange Zeit war dieses Asana mehr als unbequem für mich und ich hatte das Gefühl, ich würde es nicht aushalten. Meine Schulterbereich war unfassbar fest und wollte die Dehnung um keinen Preis zulassen. Und als Lösng half nur eins: tief durchatmen und die Schwerkraft und den Körper das Asana machen lassen.

Und was soll ich sagen? Nach 8 Monaten Prasarita Padottanasana C habe ich kaum noch Schwierigkeiten und die Schmerzen der Dehung sind ebenfalls weg. Jetzt kann ich das Asana sogar genießen. Meine Arme sind tiefer gekommen, als ich es in so kurzer Zeit jemals gedacht hätte! Und natürlich wird es noch ein wenig dauern, bis meine Hände letztendlich den Boden berühren, aber ich finde, dass ich schon einen super Weg gegangen bin und dass die Verbesserung sich definitiv sehen lässt!

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